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Ein Engel kommt nach Babylon 2002

  • Autorenbild: Theater Gurten
    Theater Gurten
  • 31. Aug. 2002
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 20. Feb.

28. Juni – 23. August 2002



Stück: Friedrich Dürrenmatt (berndeutsche Fassung Marcel Reber)

Regie: Livia Anne Richard

Musik: Jalalu Kalvert-Nelson

URAUFFÜHRUNG


Mit: Caspar Kaeser, Rita Etter, Theo Schmid, Markus Maria Enggist, Ronnie Robberegt, Stefan Jost, René Blum, Jürg Reinhard, Martin Camenzind, Urs Steffen, Remy Linder, Thomas Mathys, Cristian Kissler, Adrian Reusser, Annemarie Morgenegg, Yael Benfatto, Urs Steffen, Thomas Haldimann, Christof Schlegel, Marianne Hirschi, Giovanna Battagliero, Erich Berger, Rafael Ammann, Daniela Werren-Nesta, Jalalu Kalvert-Nelson, Manuel Stoller, Remy Linder, Susanne Stoller, Ursula Michel, Urs Schnegg, Dominik Lehmann, Katja Stauffer, Rosmarie Heiniger, Agnes Wälti, Bettina Brun, Selina Stoller, Barbara Bütler, Adamo Guerriero, Renate Günter, Rosmarie Heiniger, Sonja Holenweger, Nelly Kempter, Hannah Kunz, Dominik Lehmann, Ursula Michel, Jelena Mitrovic, Simone Schenk, Kathrin Schnegg, Urs Schnegg, Claudia Schranz, Katja Stauffer, Manuel Stoller, Selina Stoller, Susanne Stoller, Yael Benfatto, Doris Suter, Theresia Thierstein, Agnes Wälti, Daniela Werren-Nesta


„Ein Engel kommt nach Babylon“ ist das einzige herausgeschälte und als Stück – Dürrenmatt nannte es „eine fragmentarische Komödie“ – veröffentlichte Werk aus den Turmbau-Fragmenten. Im geplanten Original „Der Turm zu Babel“ hätte dies der Erste Akt sein sollen. Es erzählt in der für Dürrenmatt so typischen satirisch-witzigen, abgrundtief-grotesken Weise die Geschichte, wie es - der Meinung und Fantasie, aber auch den unendlichen Recherchearbeiten des Autoren nach - überhaupt zum Turmbau zu Babel kommen konnte. Er mokiert sich über das menschlich-allzumenschliche, über die, welche die Erde in ihrer Macht wissen möchten. Er hinterfrägt jedoch auch den Himmel, dessen Chef und seine Boten.


„Ein Engel kommt nach Babylon“ ist das zauberhafteste, märchenhafteste von Dürrenmatt’s Stücken. Und es gehört in die Kategorie der echten Trouvaillen, weil es nicht – wie etwa „Die Physiker“ oder „Der Besuch der alten Dame“ bereits allerorten gespielt und gesehen worden ist.



 
 
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